Die kurze Antwort: Ja, ein Ladezeitplan in der App kann mit Modul 3 spürbar sparen, oft deutlich über 100 € im Jahr. Das klappt aber nur, wenn das Niedrigtarif-Fenster Deines Netzbetreibers zu Deinem Alltag passt und Dein Stromanbieter die Ersparnis an Dich weitergibt. Der größte Haken: Die Zeitfenster sind von Netz zu Netz sehr verschieden. In manchen Netzen ist der Strom nachts das ganze Jahr günstig. In anderen gilt der Rabatt nur mittags und nur von April bis September. Und wenn Du zur falschen Zeit lädst, zahlst Du mehr als ohne Modul 3.
So funktioniert §14a Modul 3
Seit 2024 gelten private Wallboxen mit mehr als 4,2 kW Anschlussleistung als „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“. Dein Netzbetreiber darf sie bei drohender Netzüberlastung bis auf 4,2 kW herunterregeln. Ganz abschalten darf er sie nicht. Als Ausgleich bekommst Du niedrigere Netzentgelte. Laut Bundesnetzagentur gibt es dafür drei Module (Geltungsbereich: Deutschland):
- Modul 1: ein fester Rabatt von etwa 110–190 € pro Jahr, je nach Netzgebiet. Wenn Du nichts auswählst, bekommst Du automatisch Modul 1.
- Modul 2: Der Arbeitspreis des Netzentgelts sinkt um 60 %. Dafür brauchst Du einen separaten Zähler. Mit Modul 3 lässt sich Modul 2 nicht kombinieren.
- Modul 3: zeitvariable Netzentgelte, die Netzbetreiber seit April 2025 anbieten müssen. Es gibt drei Preisstufen: Hochtarif (HT), Standardtarif (ST) und Niedertarif (NT). Modul 3 gibt es nur zusätzlich zu Modul 1, den festen Rabatt behältst Du also.
Die wichtigsten Regeln für Modul 3 laut Bundesnetzagentur:
- Du brauchst ein intelligentes Messsystem (Smart Meter). Laut BDEW-Anwendungshilfe V1.2 vom Juli 2026 ist das für die Abrechnung zwingend.
- Der Netzbetreiber legt die Zeitfenster für jedes Kalenderjahr fest. Sie gelten im ganzen Netzgebiet und mindestens in zwei Quartalen.
- Hängt Deine Wallbox am normalen Haushaltszähler, gilt der zeitvariable Tarif für Deinen gesamten Netzbezug. Auch Herd und Fernseher am Abend fallen dann in den Hochtarif.
- Du bestellst Modul 3 bei Deinem Stromanbieter. Der kümmert sich um den Rest mit Netz- und Messstellenbetreiber.
- Die Anbieter müssen den Rabatt auf der Rechnung ausweisen. Die Festlegung verpflichtet sie aber nicht, ihn weiterzugeben. Ob Du profitierst, hängt von Deinem Vertrag ab.
Wichtig: Modul 3 senkt nur das Netzentgelt. Der Energiepreis Deines Anbieters bleibt gleich. Mit einem dynamischen Stromtarif kommen zwei getrennte Preissignale zusammen.
Warum die Zeitfenster über die Ersparnis entscheiden
Zwei Beispiele zeigen, wie verschieden die Netzgebiete sind. Alle Preise sind brutto für 2026 und gelten nur im jeweiligen Netzgebiet:
| Netzbetreiber (2026) | NT | ST | HT | Wann gilt was? | Modul-1-Rabatt |
|---|---|---|---|---|---|
| Westnetz | 1,13 ct/kWh | 11,34 ct/kWh | 18,62 ct/kWh | NT täglich 0–7 Uhr, HT 15–20 Uhr, ganzjährig | 165,05 €/Jahr |
| Bayernwerk Netz | 0,56 ct/kWh | 5,62 ct/kWh | 10,75 ct/kWh | NT 10–15 Uhr, HT 17–22 Uhr, nur April–September | 122,13 €/Jahr |
Die Westnetz-Werte stammen von Energiemarie, die Bayernwerk-Werte von stromspeicher-ohne-solar.de. Beide Portale berufen sich auf die offiziellen Preisblätter. Die Originaldokumente konnten bei dieser Recherche nicht direkt abgerufen werden. Prüfe deshalb das Preisblatt Deines Netzbetreibers. Für Bayernwerk werden die Zeitfenster für 2027 schon geändert: Der Hochtarif gilt dann vorläufig nur noch von 18 bis 21 Uhr. Einen App-Zeitplan solltest Du also jedes Jahr prüfen.
Einordnung: Bei Westnetz passt ein nächtlicher Ladetimer fast perfekt. Bei Bayernwerk lohnt sich Modul 3 vor allem, wenn das Auto mittags zu Hause steht, etwa an Homeoffice-Tagen oder mit Solaranlage. Für Pendler ist das eher schwierig.
Noch ein Hinweis: Laut den Seiten von Tibber und der ema-energiewelt haben nicht alle Netzbetreiber Modul 3 reibungslos umgesetzt. Rechne mit Verzögerungen.
Diese Kosten kommen auf Dich zu
Die Obergrenzen für den Smart Meter stehen im Messstellenbetriebsgesetz (aktuelle Fassung, gültig seit 1. Januar 2025, Deutschland):
- Laufend: Für einen Zählpunkt mit §14a-Vereinbarung zahlst Du höchstens 50 € brutto pro Jahr für das intelligente Messsystem (§ 30 MsbG). Für eine Steuerungseinrichtung können zusätzlich bis zu 50 € pro Jahr anfallen. Die gehört aber zur §14a-Steuerung selbst und nicht speziell zu Modul 3.
- Einmalig: Wenn Du den Smart Meter vorzeitig auf Wunsch einbauen lässt, darf der Messstellenbetreiber höchstens 100 € verlangen (§ 35 MsbG). Er muss innerhalb von vier Monaten einbauen, kann den Einbau aber mit Begründung verschieben (§ 34 MsbG).
- App: Je nach Lösung zahlst Du 0 € oder eine Abo-Gebühr (siehe Matrix).
Welche Apps beim Modul-3-Zeitplan helfen
Für Modul 3 reicht im Kern eine Funktion: Laden nur in einem festen Zeitfenster erlauben. Hier stehen nur Lösungen, die genau das abbilden oder Modul 3 mit dynamischen Preisen verbinden.
Ladetimer in der Wallbox- oder Auto-App (Beispiel: go-e Charger App)
Dokumentiert: Laut go-e legt der Ladetimer fest, wann Laden erlaubt oder gesperrt ist. Werktage und Wochenende kannst Du getrennt einstellen. Das Laden endet eine Minute nach der eingestellten Endzeit. Die App gibt es für iOS und Android. Die neue App unterstützt die Gemini-Serie, für HOME-Geräte bis V2 brauchst Du die alte App. Ein Preis für die App ist nicht dokumentiert. Den Begriff Netzentgelt oder §14a erwähnt go-e auf dieser Seite nicht. Den Timer stellst Du also selbst passend zu den Zeitfenstern ein.
Pro
- Keine Zusatzkosten bekannt, die App gehört zur Wallbox
- Bildet feste Fenster wie „0–7 Uhr“ direkt ab
- Separate Zeitpläne für Werktag und Wochenende
Contra
- Kennt keine Netzentgelte, Änderungen zum Jahreswechsel musst Du selbst eintragen
- Achtung bei der Endzeit: Bei Westnetz beginnt um 7 Uhr der Standardtarif. Wegen der Extraminute stellst Du das Ende besser auf 6:59 Uhr. Das ist unsere Ableitung aus der Herstellerangabe.
- Sie passt nur zu Netzen mit festen, gut planbaren Fenstern
Geeignet für: fast alle, die einfach sparen wollen und deren NT-Fenster in die Standzeit des Autos fällt. Viele Wallbox- und Autohersteller bieten ähnliche Timer an. Prüf den Funktionsumfang in der Dokumentation Deiner Wallbox oder Deines Autos.
evcc (Open-Source-Energiemanagement)
Dokumentiert: evcc ist kostenlose Open-Source-Software. Sie läuft zum Beispiel auf einem Raspberry Pi, einem NAS oder per Docker. Es gibt eine Weboberfläche und Apps für iOS und Android (evcc-Doku). Mit dem zeitabhängigen Tarif fixed-zones lassen sich Preiszonen nach Tageszeit, Wochentag oder Monat anlegen. Mit chargesZones geht das auch für zeitabhängige Aufschläge (evcc-Doku: Zeitabhängiger Tarif). Modul 3 nennt die Doku nicht ausdrücklich. In einer GitHub-Diskussion beschreiben Nutzer, wie sie Modul-3-Netzentgelte per Formel zum Tibber-Preis addieren. Für viele kommerzielle Wallboxen brauchst Du ein Sponsortoken: 50 € pro Jahr oder einmalig 150 € (evcc Sponsoring). Open-Hardware-Wallboxen und einige andere Geräte gehen ohne Token. Ein Testtoken gibt es.
Pro
- Kann Netzentgelt-Zonen, dynamische Börsenpreise und Solarüberschuss zusammen berücksichtigen
- Die Software ist kostenlos, das Token gilt für bis zu drei Instanzen in einem Haushalt
Contra
- Einrichtung mit Technik-Aufwand (eigene Hardware, Konfiguration)
- Je nach Wallbox kostet das Token 50 €/Jahr oder einmalig 150 €
- Für einen reinen festen Nachtfenster-Plan übertrieben
Geeignet für: Haushalte mit Solaranlage oder dynamischem Tarif, die mehrere Preissignale zusammen nutzen wollen. Ungeeignet, wenn Du nur „nachts laden“ willst.
Tibber-App mit Smart Dynamic Tarif
Dokumentiert: Tibber ist ein Stromanbieter mit App für iOS und Android. Smart Charging rechnet in 15-Minuten-Schritten mit Börsenpreisen ab und lädt zu den günstigsten Zeiten bis zu dem Akkustand und der Abfahrtszeit, die Du einstellst. Die Tibber-Gebühr beträgt 5,99 € pro Monat (Tibber Autostrom). Laut Tibber-Support gibt Tibber Modul-3-Ersparnisse weiter. Sie stehen gesondert auf der Monatsrechnung und gelten rückwirkend ab der Registrierung. Voraussetzung sind ein Tibber-Vertrag, ein Smart Meter, Modul 1 und ein Netzbetreiber auf Tibbers Modul-3-Statusliste. Ob Smart Charging die Modul-3-Fenster selbst einplant, ist nicht öffentlich dokumentiert. In der evcc-Diskussion berichteten Nutzer von 2025 bis Januar 2026 von Netzentgelten, die in App oder API zeitweise fehlten.
Pro
- Börsenpreis und Netzentgelt-Ersparnis kommen aus einer Hand
- Laut Anbieter wird die Modul-3-Ersparnis gesondert ausgewiesen
Contra
- 71,88 € Gebühr im Jahr, dazu ein Anbieterwechsel
- Mit dynamischem Börsenpreis trägst Du auch das Risiko teurer Stunden
- Laut Nutzerberichten war die Anzeige der Netzentgelte zeitweise unzuverlässig
Geeignet für: Leute, die ohnehin einen dynamischen Tarif wollen. Einen Überblick über weitere Lade-Apps findest Du in unserem Artikel 5 Apps, mit denen du günstiger E-Auto lädst.
Preis-/Funktionsmatrix (Stand: 2026-11-07, Markt Deutschland)
| Lösung | Kosten über 12 Monate | Modul-3-Fenster abbildbar | Plattform | Wichtige Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| Ladetimer der Wallbox-App (z. B. go-e) | Kosten nicht öffentlich dokumentiert, gehört zur Wallbox | ja, manuell als feste Zeit | iOS, Android | kennt keine Netzentgelte, Pflege jedes Jahr nötig |
| evcc | 0 € (Software) bzw. 50 €/Jahr oder einmalig 150 € Token, je nach Wallbox | ja, über Zeitzonen/Formel | selbst gehostet, Web, iOS, Android | Technik-Aufwand, eigene Hardware |
| Tibber Smart Charging | 71,88 € Gebühr, dazu Strompreis | Modul-3-Einplanung nicht öffentlich dokumentiert | iOS, Android | Anbieterwechsel nötig, dynamischer Preis |
Bewusst nicht aufgenommen: Octopus Energy schreibt im eigenen Blog, dass Geräte bisher nicht auf die Modul-3-Netzentgelte optimiert werden. Laut Octopus werden Reduzierungen aber weitergegeben.
Hypothetisches Rechenbeispiel: Lohnt sich der Zeitplan?
Szenario A, Westnetz (hypothetisch, nicht garantiert). Annahmen:
- E-Auto mit 2.500 kWh pro Jahr. Diesen Wert nutzt auch die Bundesnetzagentur als Beispiel.
- Haushalt mit 3.000 kWh am selben Zähler, davon 25 % im HT (15–20 Uhr) und 15 % im NT (0–7 Uhr)
- Ohne Modul 3 zahlst Du überall den Standardtarif. Den Modul-1-Rabatt von 165,05 € bekommst Du in beiden Fällen.
- Der Ladetimer legt das ganze Laden auf 0–7 Uhr. Das ist machbar: Selbst gedrosselt auf 4,2 kW schaffst Du in 7 Stunden rund 29 kWh, im Schnitt brauchst Du etwa 6,8 kWh pro Tag.
- Dein Anbieter gibt die Ersparnis vollständig weiter.
Rechnung:
- Wallbox: 2.500 kWh × (11,34 − 1,13) ct = 255,25 € weniger
- Haushalt im HT: 750 kWh × (18,62 − 11,34) ct = 54,60 € mehr
- Haushalt im NT: 450 kWh × 10,21 ct = 45,95 € weniger
- Ersparnis beim Netzentgelt: 255,25 − 54,60 + 45,95 = 246,60 €/Jahr
Abzüglich der Kosten. Vorsichtig gerechnet zählen wir 50 € Smart-Meter-Entgelt pro Jahr komplett als Mehrkosten, im ersten Jahr kommen 100 € für den Einbau auf Wunsch dazu:
| Variante | Jahr 1 netto | ab Jahr 2 netto |
|---|---|---|
| Kostenloser Wallbox-Timer | 246,60 − 150 = 96,60 € | 246,60 − 50 = 196,60 € |
| evcc mit Token 50 €/Jahr | 46,60 € | 146,60 € |
| evcc mit Einmal-Token 150 € | −53,40 € | 196,60 € |
Ab wann es sich lohnt (Timer-Variante): Jede verschobene kWh bringt 10,21 ct. Im ersten Jahr musst Du rund 1.554 kWh verschieben, damit 150 € Kosten plus 8,65 € Mehrkosten im Haushalt gedeckt sind. Ab dem zweiten Jahr reichen rund 574 kWh.
Szenario B, Bayernwerk (hypothetisch). Gleiches Auto, aber von April bis September lädst Du nur 500 kWh mittags (10–15 Uhr), etwa an Homeoffice-Tagen: 500 × 5,06 ct = 25,30 € weniger. Im Haushalt fallen in diesen sechs Monaten 450 kWh in den HT (+23,09 €) und 300 kWh in den NT (−15,18 €). Das ergibt rund 17,39 € Ersparnis. Das reicht nicht einmal für 50 € Smart-Meter-Entgelt. Hier bleibst Du mit Modul 1 allein wahrscheinlich besser.
Deine echten Zahlen findest Du auf der Jahresabrechnung. Wenn Du Deinen Verbrauch über das Jahr verfolgen willst, hilft eine App für Zählerstände wie EHW+. Und wenn Du kaum fährst, lohnt sich vielleicht eine ganz andere Frage: Auto abschaffen und Carsharing nutzen?
Für wen Modul 3 mit App-Zeitplan passt und für wen nicht
Passt gut, wenn …
- Dein Netzbetreiber ein langes, ganzjähriges NT-Fenster in der Nacht hat
- Dein Auto regelmäßig nachts an der Wallbox hängt
- Du am Abend wenig Strom verbrauchst oder Geräte verschieben kannst
- Dein Stromvertrag die Modul-3-Rabatte ausdrücklich weitergibt
Passt eher nicht, wenn …
- das NT-Fenster mittags liegt und Dein Auto tagsüber weg ist
- Ihr abends viel Strom braucht, zum Beispiel für Kochen, Wäsche oder eine Wärmepumpe am selben Zähler
- noch kein Smart Meter eingebaut ist und Du wenig fährst
- Dein Anbieter Modul 3 nicht anbietet oder nicht weitergibt
So haben wir verglichen
- Recherchedatum: 07.11.2026, Markt Deutschland
- Kriterien: Kann die App feste Modul-3-Zeitfenster abbilden? Was kostet sie über 12 Monate? Auf welchen Plattformen läuft sie? Welche Voraussetzungen und Einschränkungen gibt es?
- Quellen: Bundesnetzagentur, BDEW, Gesetzestexte (MsbG), Dokumentationen der Hersteller und Anbieter. Die Netzentgelte stammen aus Vergleichsportalen, die sich auf die Preisblätter berufen. Bei technischen Problemen haben wir öffentliche Nutzerberichte als solche gekennzeichnet.
- Ausschlüsse: Apps ohne dokumentierte Zeitplan- oder Modul-3-Funktion, Octopus (laut Anbieter keine Modul-3-Optimierung), Modul 2
- Es handelt sich um eine Recherche-Auswertung. Die Apps wurden nicht selbst getestet.
Fazit
Ein App-Zeitplan für die Wallbox ist bei Modul 3 das wichtigste Werkzeug, und oft genügt der kostenlose Timer Deiner Wallbox oder Deines Autos. In Netzen mit günstigem Nachtfenster wie bei Westnetz sind nach unserer Beispielrechnung rund 100–200 € Ersparnis pro Jahr nach Kosten möglich. Gilt der Niedertarif nur mittags und nur im Sommer wie bei Bayernwerk, kann die Rechnung kippen. Ob es sich für Dich lohnt, hängen also vor allem drei Dinge ab: das Preisblatt Deines Netzbetreibers, Deine Ladezeiten und Dein Stromvertrag. evcc und Tibber lohnen sich erst, wenn Du zusätzlich Solarstrom oder Börsenpreise nutzen willst.
Quellen
- Bundesnetzagentur: Steuerbare Verbrauchseinrichtungen
- BDEW-Anwendungshilfe Modul 3 V1.2 (Juli 2026)
- § 30 MsbG – gesetze-im-internet.de
- § 34 MsbG – gesetze-im-internet.de
- § 35 MsbG – gesetze-im-internet.de
- Energiemarie: Netzverzeichnis Westnetz
- stromspeicher-ohne-solar.de: Modul 3 Bayernwerk Netz
- ema-energiewelt: §14a Modul 3 – Netzbetreiber liefert nicht
- go-e: Charger App – Funktionen & Einstellungen
- evcc: Vorüberlegungen zur Installation
- evcc: Zeitabhängiger Tarif
- evcc: Sponsoring
- GitHub: Tibber und Modul 3 (§14a EnWG) – evcc-Diskussion #20162
- Tibber: Autostrom
- Tibber-Support: Zeitvariable Netzentgelte nach §14a
- Octopus Energy: §14a EnWG – die wichtigsten Infos



